Zum Inhalt springen
Pflegegrad 2

Höherstufung

Hat sich der Gesundheitszustand verschlechtert?

  • Kostenlos
  • Unverbindlich
  • Sofort ein Ergebnis

Holen Sie sich den Pflegegrad, der Ihnen jetzt zusteht.

465 Menschen haben schon ihr Ergebnis erhalten.

4,718 Google-Rezensionen

Wann ist ein Antrag auf Höherstufung sinnvoll?

Ein Pflegegrad ist keine Entscheidung für die Ewigkeit. Krankheiten schreiten voran, die Kräfte lassen nach. Oft schleichen sich Veränderungen im Alltag ein, die von der Pflegekasse noch nicht berücksichtigt werden.

  • Mobilität: Das Aufstehen oder Treppensteigen ist schwerer geworden?
  • Körperpflege: Das Waschen und Anziehen klappt nicht mehr ohne Hilfe?
  • Versorgung: Essen muss angereicht oder klein geschnitten werden?
  • Geistige Fitness: Die Vergesslichkeit nimmt zu oder die Orientierung fehlt (Demenz)?
  • Hilfe in der Nacht: Es wird nun auch nachts Unterstützung benötigt?

Trifft einer dieser Punkte zu? Dann erhalten Sie aktuell wahrscheinlich zu wenig Geld und Unterstützung.

Angehörige und Seniorin im Gespräch

Warum Sie kein Geld verschenken sollten

Der Sprung in den nächsten Pflegegrad bedeutet oft eine massive finanzielle Entlastung. Beispiel Pflegegrad 2 ➔ Pflegegrad 3:

Pflegegeld

+252 € mehr pro Monat (347 € ➔ 599 €)

Pflegesachleistung

+701 € mehr pro Monat (796 € ➔ 1.497 €)

Sicherheit

Bessere Versorgung durch mehr Budget für Pflegedienste.

Alle Beträge Stand 2025.

„Hat super funktioniert, Widerspruch war in 5 Minuten fertig."
Sabine M. aus Hilden

So helfen wir Ihnen zur fairen Einstufung

1

Analyse & Check

Wir prüfen die aktuelle Pflegesituation und vergleichen sie mit dem letzten Gutachten. Wir dokumentieren die Verschlechterung professionell.

2

Antragstellung

Wir formulieren den „Antrag auf Höherstufung" (Verschlimmerungsantrag) fachgerecht für die Pflegekasse.

3

MDK-Vorbereitung

Wir bereiten Sie und Ihren Angehörigen intensiv auf den neuen Termin mit dem Gutachter vor.

Sven Sulik, Gründer von pflegegrad2

Ihr Experte an Ihrer Seite

„Als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger weiß ich: Wer mehr Hilfe braucht, muss auch mehr Unterstützung bekommen. Leider scheitern viele Höherstufungen daran, dass die Veränderungen nicht richtig kommuniziert werden. Ich helfe Ihnen, Ihren tatsächlichen Pflegebedarf in die Sprache der Gutachter zu übersetzen."

Sven Sulik Gründer pflegegrad2

Häufige Fragen zur Höherstufung

Wann kann ich einen Höherstufungsantrag stellen?

Jederzeit, sobald sich der Pflegebedarf dauerhaft (voraussichtlich für mindestens sechs Monate) erhöht hat. Es gibt keine Sperrfristen.

Wie läuft die Begutachtung ab?

Ähnlich wie beim Erstantrag prüft der Medizinische Dienst die Selbstständigkeit erneut. Der Fokus liegt diesmal auf den Veränderungen seit dem letzten Gutachten.

Kann ich meinen alten Pflegegrad verlieren?

Das ist die größte Sorge vieler Angehöriger. Wir stellen keinen Antrag „ins Blaue hinein": Als Experten prüfen wir Ihre Situation vorab genau und erkennen schnell, ob die Voraussetzungen für eine Höherstufung erfüllt sind. Ist das Risiko zu hoch, raten wir Ihnen ehrlich ab.

Was kostet Ihre Hilfe?

Das Erstgespräch zur Einschätzung ist kostenlos. Danach arbeiten unsere Partner transparent und fair. Sprechen Sie uns an.

Sichern Sie sich die Leistungen, die der aktuellen Situation entsprechen.